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Naturtour Nidda-Eichelsdorf am 12. April 2026

Mit „Natur“ wirbt so mancher Wanderweg. Besonders viel Mühe, den Wanderern die Natur nahe zu bringen, hat man sich bei der Naturtour Nidda-Eichelsdorf gegeben!

So wie auf dem ersten Bild besteht der überwiegende Teil der Strecke aus Pfaden, die an Wegen entlang führen oder quer durch Wälder. Wir folgten der Ausschilderung, die auch wirklich vorbildlich ist. Dass wir dann doch mal einen Abzweig verpassten, muss an den angeregten Gesprächen gelegen haben, die zu einer Wanderung ja auch dazu gehören.

Auch wenn der Frühling schon die ersten Blüten und Blätter zeigte, war es im Wald noch sehr licht. Die Tour ist sicherlich auch im Hochsommer interessant, wenn es im Wald kühl ist. Und wem es dann noch zu warm ist, der kann ja statt des Steges einfach direkt durchs Wasser laufen. An unserem Wandertag war das Wetter zwar besser als angekündigt, aber der Steg war doch die bessere Alternative.

Neben Wiesen und Wäldern gab es auch mehrere Teiche und damit noch ein wenig mehr landschaftliche und biologische Vielfalt am Rande des Vogelsberges.

Felsen durften natürlich auch nicht fehlen. Bären waren aber keine zu sehen.

Nach einer längeren Strecke durch Wald bot sich ein Weitblick auf Schmitten und Umgebung. Von dort ging es dann auch langsam abwärts Richtung Eichelsdorf.

Kurz vor dem Ende der Tour fanden wir dann noch eine Höhle der besonderen Art. Die Hopfenhöhle bot durstigen Wanderern eine Abkühlung. Durch den Aufbau der Höhle bleiben die Getränke sicherlich lange kalt. Da es an diesem Tag aber nicht so warm war, nahmen wir das Angebot nicht wahr.