Alle Wege führen nach Rom? Vielleicht. Aber es führten nicht alle Wege nach Ruhlkirchen. Weil es doch etliche Baustellen in der Gegend gab und so ergab sich eine gewisse Kreativität, wie die Teilnehmer zum Startpunkt kamen.
Vom Startpunkt ging es dann auf die knapp 12 km lange Strecke. Gegen den Uhrzeigersinn liefen wir durch Wald und offene Landschaften. Die Temperatur war angenehm, nur der Wind ziemlich stark. Deshalb ergaben sich variable Kleidungskombinationen. Je nachdem ob man im Wald im Schatten war oder auf einem Grasweg in der Sonne im Windschatten lief oder auch mal im Wind stand.

Das ergab die eine oder andere Föhn-Frisur. Ganz ohne Föhn!

Der Wanderweg teilt einen Steinbruch in zwei Teile, führt an einem kleinen Weiher vorbei und berührt den Ortsrand von Ohmes.

Von dort führt er durch eine offene Landschaft und dann wieder durch Wald zurück nach Ruhlkirchen.
Die Rückreise von Ruhlkirchen verlief dann weniger kreativ. Man war sich über den besten Weg zur Rückreise einig. Es ging per Auto noch zu einer Einkehr, die die Wanderung abschloss.
