Feierabendtour zum Hoherodskopf

Am 10 Mai 2017 trafen sich 2 Frauen und 2 Männer zur ersten Feierabendradtour auf den Hoherodskopf. Die Tour verlief am Feriendorf vorbei,Richtung Tannenhöhe, durch die Kammern an der Gilgbachquelle vorbei zu Siebenahorn. Da wurde eine Trinkpause eingelegt, dann fuhren wir weiter zur Hauptstraße am Parkplatz Niddaquelle vorbei Parkplatz Taufsteinhütte zum Hoherodskopf. Dort haben wir dann eine kleine Stärkung zu uns genommen und den herrlichen Ausblick genossen. Gegen 20 Uhr haben wir unsere Rückfahrt angetreten wieder an Rastplatz Siebenahorn vorbei durch die Kammern und das Feriendorf, gegen 20.45 waren wir zu Hause und hatten 21 km gefahren.

Schächerbach-Tour

 Bei idealem Wanderwetter startete der VHC-Zweigverein Ulrichstein jetzt zur ,,Schächerbach-Tour“ bei Homberg/Ohm. Zehn eifrige Wanderer trafen sich dazu am Homberger Wanderportal am Stadthallenparkplatz. Hier bot sich ein herrlicher Ausblick auf das Ohmtal bis zur Amöneburg. Durch Park und Gartengebiete, mit Blick auf die historische Eisenbahnbrücke, führte der Weg zur Pletschmühle. Ab hier ging es meist auf schmalen Pfaden durch den lichten Buchenwald, an schönen Aussichten und Basaltbrocken vorbei bis ins Schächerbachtal. Weiche Wiesenwege führten weiter zum Herrnteich un zum ,,Dreimärker“. Dieser Grenzstein zeigt den Grenzverlauf zwischen Schadenbach, Homberg/Ohm und Deckenbach an. Nächste Anlaufpunkte waren die Waldquelle ,,Dorotheabrunnen“ und die Sagentafel am ,,Heiligen Born“. Über schmale Naturpfade erreichten die Ulrichsteiner Wanderer den sagenumwobenen Goldborn und über die Trittsteine ging es weiter durch das Bachbett zum Jungfernloch. Am ,,Schwarzen Meer“ und dem letzten der sagenumwobenen Teiche in Richtung Homberg. Schöne Aussichten auf die Stadt Homberg gab es auf dem letzten Wegstück, das auf Wiesenwegen am Ufer der Ohm entlang verlief. Nachdem ein Seitenarm der Ohm über mächtige Trittsteine überquert war, führte der weitere Weg direkt in das Restaurant ,,Hainmühle“. Hier wurde sich gestärkt, bevor die Heimfahrt in den Vogelsberg angetreten wurde.

Alpenwanderung 2016

                             Kaiserschmarren und Felserlebnisse.

Auf alten Pfaden mit Harfenspiel, frischer Buttermilch, legendären Felswänden und imposantem Ausblick vom „Kaiser“ bis zum Chiemsee quer durch das Bergmassiv des „Wilden Kaiser“. Die fünftägige Bergwanderung führte sechs Ulrichsteiner VHC-Mitglieder vom 22. bis 26. August, bei strahlendem Sonnenschein, dort von Hütte zu Hütte. Rund 55 km und rund 5600 Höhenmeter im Auf- und Abstieg führte die Tour durch das imposante Massiv des Wilden Kaiser. Die erste Etappe führte vorbei am Klettereldorado des Schleierwasserfalls. Eine abgebrochene Felswand führte zu einem Umweg mit vielen Höhenmetern, durch saftige Almwiesen und über einen schmalen Steig der mit Leiter und Eisenklammern gesichert ist, zur Gruttenhütte. Harfenspiel und Gesang wurde zu kühlen Getränken auf der nächsten Etappe auf der Steiner Hochalm bei einer gemütlichen Rast serviert. Weiter bergab ging es vorbei an der St. Leonhard Kapelle zum Tagesziel Gasthof Bärnstatt. Mäßig steil ansteigend war der Weg über Wurzelwerk und Almwiesen bis zur Walleralm, die mit selbst gebrautem Bier zur Einkehr einlud. Ein kurzer Aufstieg zum Kreuzbichel hat uns mit einem herrlichen Ausblick ins Inntal belohnt. Weiter ging es auf dem Adlerweg, vorbei am Jägerbrünnl und durch den Wald hinauf zum Kreuz am Hochegg und über sanft abfallende Almen bis zur gemütlichen Kaindlhütte in der mit der dritten Übernachtung diese Tagestour zu Ende ging. Am Abend haben wir die Gipfel von Scheffauer und Zettenkaiser im Abendrot glühen gesehen, ein großartiges Naturschauspiel. Auf dem Bettlersteig ging es steil bergab auf Treppen und über acht Gräben teilweise mit Seilen versichert. Bergauf führte uns der Weg vorbei an einer Jagdhütte weiter ins Kaisertal zum Anton-Karg-Haus, auch Hinterbärenbad genannt, und das malerisch in einem Kessel oberhalb der Hörfarter Kapelle liegt. An einem Bach entlang, vorbei am Hans-Berger-Haus steil hinauf durch den Wald und über viele Treppen zum Stripsenjochhaus. Das Haus auf einem Sattel am Fuße der legendären Felswände „Totenkirchl“ und „Fleischbank“ gelegen, die in  Kletterkreisen Kultstatus erlangt haben. Zum wohlverdienten Abendessen wurde Schnitzel „Wiener Art“,  hervorragend, und „Kaiserschmarren“, zur Tour passend, serviert. Von der Terrasse dieses Hotels in den Bergen haben wir bei völliger Dunkelheit eine Klettergruppe an der Steilwand der Fleischbank beim Klettern mit Stirnlampen beobachtet. Nach einem kräftigen Frühstück am nächsten Morgen haben wir uns auf die härteste Wanderstrecke der diesjährigen Tour begeben. Über steile Stufen am Wildanger hinab auf den Eggersteig der die Steilwand der Fleischbank auf teilweise ausgesetzten und seilversicherten Wegen quert bis zur Steinernen Rinne. Schier endlos ging es an Stahlseilen hinauf durch diese faszinierende Steiganlage bis ins Ellmauer Tor. Dort öffnete sich ein herrlicher Blick über Ellmau und Going bis zu den Kitzbüheler Alpen. An den Steilwänden von Fleischbank und Predigtstuhl haben wir Kletterer in mehreren Seilschaften gesehen und auch eine Hubschrauber Bergrettung konnte miterlebt werden. Durch die Geröllfelder des Kübelkars und noch eine kurze seilversicherte Passage erfolgte der letzte Abstieg bis zur Gaudeamushütte wo uns eine kühle Erfrischung den  Abschied von unserer diesjährigen Alpentour doch etwas erleichterte.

Bericht K.D. Semmler

Werraradtour vom 25.05.-29.05.2016

1. Tag Mittwoch den 25.05. sind wir mit 3 Pkws zu unserer Werraradtuor gestartet, über Lauterbach, nach Fulda, Gersfeld Richtung Bad-Königshofen, dann über Hildburghausen nach Eisfeld Ortsteil Waffenrod. Ankunft war gegen 18 30 Uhr danach gab es ein gemeinsamer Abendessen und noch ein gemütliches Beisammensein.

2. Tag

Am Donnerstag den 26.05. sind wir gegen 9 00 Uhr bei durchwachsenem Wetter von Waffenrod 5 km bergauf zur Werraquelle Fehrenbach geradelt. Die Werraquelle Fehrenbach wird einmal die vordere und einmal die trocken Quelle genannt. Danach ging es bergab Richtung Sachsenbrunn, über Eisfeld nach Harras, an Veilsdorf vorbei nach Hildburghausen. In Hildburghausen haben wir unsere Mittagspause eingelegt, danach haben wir uns noch etwas in Hildburghausen umgesehen. Um 13 00 Uhr ging es weiter Richtung Eberhards, nach Reurieth und unserem zweiten Übernachtungsort Trostadt, bis hierher hatten wir 48 km zurückgelegt und waren gegen 14 45 Uhr in der Unterkunft Landhotel Klostermühle. Wir haben unser Gepäck auf unsere Zimmer gebracht, und anschließend mit dem Rad zum Kloster Veßra gefahren, dort war Gartenfest, im Kloster gibt es ein Freilichtensemble mit umgesetzen Fachwerkgebäuden der Region und Darstellungen der Wohn-und Arbeitsweise der Dorfbevölkerung. Nach zweieinhalb Stunden sind wir zurück zu unserer Unterkunft Landhotel Klostermühle um unser verdientes Abendessen einzunehmen.

3. Tag

Am Freitag den 27.05.haben wir nach ausreichendem Frühstück gegen 9 00 Uhr  die Klostermühle in Trostadt verlassen und sind Richtung Themar geradelt,durch Henfstädt über die sanierte Bogenbrücke links nach Leutersdorf, von dort ging es weiter nach Vachdorf,auf dem Radweg weiter der Werratalbrücke unter der A71 durch Richtung Einhausen. Der nächste Halt und Trinkpause war auf der alten Steinbrücke in Obermaßfeld, von dort sind wir dann nach Meiningen gefahren wo wir unsere Mittagspause einlegten. Danach wollten wir uns noch ein paar Sehenswürdigkeiten anschauen, doch dann kam eine große Regenwolke und es kamen Regentropfen. Wir haben Spontan entschieden unsere Fahrräder zu satteln und weiter zu fahren. Nach kurzer Zeit war das wieder  vorbei,und wir konnten ohne nass zu werden Richtung Wasungen weiterradeln, hier hat uns dann eine Radlerin verlassen und ist mit dem Pkw weiter gefahren. Dann hatte ein anderer Radfahrer ein Problem mit Luftverlust am Hinterrad, er hat dann immer wieder Luft aufgepumpt, in Schwellungen gab es kein Radladen, der nächste war in Wernshausen dort haben wir einen neuen Schlauch gekauft und ausgetauscht, hier hatten wir dann einen Zwangsaufenthalt der nicht eingeplant war. Unsre nächste Station war Breitungen, der Ursprung des Ortes liegt in drei Siedlungskernen des Mittelalters. Links der Werra Frauenbreitungen, rechts der Werra Herrenbreitungen, und Flussabwärts am selben Ufer Altenbreitungen. Hergeleitet wurden die Attribute Frauen und Herren von den Nonnen-bzw. Mönchskonventen der Orte. Dann ging es weiter an Immelborn, Brachfeld, vorbei an der alten Ruine Frankenstein nach Bad-Salzungen, hier war nach 81 km unser heutiges Etappenziel gegen 16 30 Uhr erreicht.

 

4. Tag

Am Samstag 28.05. morgens nach dem Frühstück war Aufbruch bei Morgennebel zur nächsten Unterkunft. Wir haben Bad-Salzungen verlassen in Richtung Tiefenort, nächster größerer Ort war dann Merkers mit seinem Erlebnisbergwerk. In Dorndorf  verlief der Radweg wieder ein ganzes Stück der Werra entlang bis wir in Unterzella die Werra wieder verließen und nach Oberzella weiterfuhren. Dann ging es Richtung Philippstal, wo wir über die historische Sandsteinbrücke (Brücke der Einheit) nach Vacha zum Marktplatz gefahren sind. Die Brücke der Einheit verbindet Vacha in Thüringen mit Phillipstal in Hessen. Von Phillipstal fuhren wir weiter über Heimboldshausen, Harnrode nach Heringen wo wir unsere Mittagspause einlegten. Nach der Mittagspause fuhren wir weiter nach Dankmarshausen, Berka, Obersuhl, Untersuhl vorbei nach Gerstungen. Wir näherten uns jetzt unserem heutigen Etappenziel Herleshausen, dort angekommen haben wir unsere Unterkunft aufgesucht, um uns von dem heutigen Tag der sehr warm war, frisch zu machen und einen gemütlichen Abend zu haben.

5. Tag

 Am Sonntag den 29.05 nach dem Frühstück wurden zum letzten mal die Gepäcktaschen auf die Räder geladen, und es ging Richtung Eisenach. Vorbei an Wartha-Göringen, Neuenhof und Hörschel, hier haben wir die Werra verlassen, und sind dem Flüsschen Hörsel entlang bis nach Eisenach gefahren. Um 10 30 Uhr hatten wir Eisenach erreicht, wir sind zum Marktplatz gefahren, und haben uns einige Sehenswürdigkeiten angeschaut. Vier Radler sind mit einem Pkw zurück nach Eisfeld gefahren um die dort abgestellten Pkws zu holen, und sind zurück nach Eisenach gefahren um die restlichen Radler abzuholen, um wieder nach Hause zu fahren. Alle 3 Pkws haben eine andere Heimfahrt angetreten. Ich glaube es war eine gelungene Radtour und es hatt allen viel Spaß gemacht, da die VHC-ler mit dem Wettergott ein abkommen hatten sind wir auf dieser Tour vom regen verschont geblieben. Den Rest von der Werra werden wir vielleicht noch in diesem Jahr, wenn nicht dann in 2017 in Angriff nehmen.

 

Pfingstgriebebacken

Ein alter Brauch ist das „Pfingstgriebenbacken“ alljährlich am Dienstag nach Pfingsten. Die Mitglieder des VHC feierten wegen der niedrigen Temperaturen  nicht wie üblich am VHC-Dreieck bei den Siegmundhäuser Höfen, sondern am Vereinsheim dem ehemaligen „Zollhaus“ am Lindenplatz. Nach kurzer Vorbereitungszeit wurden die ersten Eier mit Speck, das traditionelle Essen an diesem Tag zubereitet. Es wurden auch Steaks, Würstchen Brot und andere Grillsachen auf den Rost gelegt. Die VHC ler hoffen dass im kommenden Jahr wieder am „VHC-Dreieck“ los geht.

Feierabendradtour zum Hoherodskopf

Am 11. Mai 2016 trafen sich 2 Frauen und 2 Männer zur ersten Feierabendradtour zum Hoherodskopf. Die Tour führte durch Feriendorf, dann Richtung Tannenhöhe, durch die Kammern an der Gilgbachquelle vorbei zu Sieben Ahorn. Von dort ging es am Landgrafenborn vorbei zum Parkplatz Heide, und dann auf der Hauptstraße zum Hoherodskopf. Am Hoherodskopf wurde eine Rast eingelegt und etwas flüssiges zu sich genommen, nach einer halben Stunde Aufenthalt wurde die Rückfahrt wieder angetreten. Die Tour betrug 22,5 km, und wir waren 2,5 Stunden unterwegs.

Wanderung über Himmelfahrt

4. Tag Nach dem Frühstück haben wir unsere Abreise angetreten und sind von Enkering zum Großen Brombachsee gefahren, da sind wir den Fußweg entlang am See bis zur Staustufe gewandert, anschließend sind wir den weg wieder zurück und haben unsere Mittagspause gemacht. Nach der Mittagspause sind wir Quer durch Franken gefahren ,und in Hilpolstein auf die Autobahn und dann wieder nach Hause, gegen 17 Uhr sind wir im Vogelsberg angekommen. Die vier Wandertage waren eine gelungene Tour , das Wetter war herrlich, und wir möchten uns bei Wanderfreund Rudi herzlichst Bedanken für die Organisation.

Wanderung über Himmelfahrt

3. Tag Morgens gegen 9 30 Uhr sind wir mit dem Pkw nach Eichstätt an den Bahnhof gefahren dort haben wir den Pkw abgestellt. Dann haben wir den Einstieg zum Altmühltal-Panoramaweg gesucht, er führte über den Ulrichsteig bergauf bis halbe Höhe von Eichstätt. Von hier aus konnte man Eichstätt vor uns liegen sehen, und das Schloss Willibaldsburg mit Jura-Museum. Es ging weiter zum Museum Berger und dem Fossiliensteinbruch für Hobbysammler, wo man selbst auf Fossiliensuche gehen kann, von dort ging es weiter bis zur vielleicht längsten Holzbank Deutschlands( über 35 m lang), hier haben wir unsere Mittagsrast gemacht. Nach der Mittagspause ging es abwärts an sonnigen Wachholderheiden und an schroffen Kalkfelsen vorbei nach Dollnstein. In Dollnstein flossen einst Altmühl und die Urdonau, die das heutige Altmühltal zwischen Dollnstein und Kehlheim schuf,zusammen. Die heutige Wandertour betrug ca. 21 km, den Rückweg haben wir mit der Bundesbahn angetreten.

Wanderung über Himmelfahrt

2. Tag Burgenweg im Anlautertal. Ausgangspunkt ist der Friedhof Enkering. Zunächst steigt man auf zur Ruine der sagenumwobenen Rumburg aus dem 14. Jahrhundert und weiter bis zur Anhöhe, dann weiter in Richtung Schlößelmühle, vorbei am „Festen Haus“ Eibwang, dann weiter zur Schafhausermühle. Von dort kann man die Schafhauser Kirche sehen, an der Kirche vorbei geht ein kleines Tal hoch zur Mallburg, von der aber nichts mehr zu sehen war. Wir sind dann wieder zurück und haben bei Schaffhausen unsere Mittagspause gemacht, von dort ging es weiter Richtung Erlingshofen, wo wir eine kleine Einkehr machten. Auf der Straße oberhalb von Erlingshofen führte eine Abzweigung zur Burgruine Stossenberg (Rundeck) mit beeindruckendem Blick auf das idyllische Anlautertal. Zurück führt der Weg am Waldrand, Feldern und Wiesen zur Burg Ruine Rumberg. Von der Anhöhe vor der Burg aus geht es bergab nach Enkering zum Ausgangspunkt. Die heutige Wanderstrecke betrug ca. 22 km.

 

 

 

 

Wanderung über Himmelfahrt

1. Tag.Am Himmelfahrtsmorgen gegen 6 Uhr sind wir mit zwei Pkws ins Altmühltal gestartet. An der Raststätte Nürnberg-Feucht haben wir gegen 9 Uhr unsere Frühstückspause eingelegt. Danach sind wir zur unserer Unterkunft nach Enkering zum „Landgasthof zum Alten Wirt“ weitergefahren, gegen 10 Uhr sind wir dort angekommen. Dann gab es eine kurze Lagebesprechung wo die erste Wanderung hingeht. Wir sind von Enkering nach Kinding auf den Altmühltal-Panoramaweg gewandert. Ein abwechslungsreiches Auf und Ab führte uns über Felder, Wiesen und Wälder bis sich mitten im Wald bei Unteremmendorf ein steinernes Tor über den Weg spannte. Das natürliche Felsentor markierte früher den Eingang zu einer mittelalterlichen Burg, die jedoch vollständig verfallen ist. In der nähe vom Unteremmendorf ist das Freizeitzentrum Kratzmühle. Nach einer Rast ging es weiter an Pfaundorf, Badanhausen, und Kirchanhausen nach Beilngries. Die Wanderstrecke betrug ca. 24 km, und bei wunderbarem Wanderwetter sind wir mit dem Radbus nach Enkering zurückgefahren.

 

Vogelstimmenwanderung

Am Sonntag den 1. Mai trafen sich  fünf Frauen und fünf Männer morgens um 6 Uhr am Zollhaus um Vögel an ihrem Gesang zu erkennen. Unter Leitung von Vogelkundler Willi Hohmann begab man sich Richtung Schloßberg, am Vogelsberggarten vorbei oberhalb    zum Friedhof, zurück über den Südhang,  unterhalb des ehemaligen Haus Ulrichstein ins Gründchen und zurück zum Zollhaus. Es wurden 22 Arten, wie Blaumeise, Kohlmeise, Buchfink, Rotschwanz, Ringeltaube, Amsel, und Singdrossel vom Vogelexperten wahrgenommen und bestimmt. Er wies auf die unterschiedlichsten Merkmale ihres Gesanges hin, wodurch man einzelne Vogelstimmen erkennen könne. Zum Abschluss gab es im Zollhaus, in lockerer Runde ein reichhaltiges Frühstück, bei noch angeregten Gesprächen.

 

Kirschblütenwanderung

Am Sonntag den 24. April trafen sich 7 Wanderer, mit  Pkws fuhren wir nach Bobenhausen, wo wir unseren Wanderführer trafen. Von dort ging es Richtung Grundhof, den wir links liegen gelassen haben, vorbei an den ersten blühenden Kirschbäumen. Wir sind auf der Anhöhe oberhalb von Bobenhausen weiter bis zur Straße nach Wohnfeld, von dort sind wir Richtung Höckersdorf. In einem Wäldchen nahe Bobenhausen zeigte unser Wanderführer uns ein paar Dachsbauten, dann ging es weiter bis zur Trinkpause, zwischendurch gab es einige Schneeschauer die uns die Kirschblütenwanderung nicht vermiesen ließ,  von dort sind wir an der Reithalle von Höckersdorf vorbei, in den Ort Richtung Ober-Ohmen, oberhalb von Höckersdorf trennte sich der Weg und wir sind wieder Richtung Bobenhausen gewandert,vorbei an einer Kirschenallee. In Bobenhausen angekommen, hatte unser Wanderfreund W.Fuchs zum gemütlichen Beisammensein eingeladen. Wir Danken unserem Wanderfreund für die geführte Wanderung.

Anwanderung zum Bierabend

Am Samstag den 16. April trafen sich um 16 Uhr vier Wanderfreunde und Wanderfreunden um auf den Hoherodskopf zum Bierabend abzuwandern. Am Zollhaus in Ulrichstein war Treffpunkt und start zur Wanderung, es ging Richtung Feriendorf, an der Tannenhöhe vorbei in die Kammern, von dort zu Sieben Ahorn, dann ging es weiter zu den Forellenteichen, an der Taufsteinhütte vorbei zum Hoherodskopf zum Clubhaus. Um 19 Uhr begann der offizielle Teil des Bierabends. Wie jedes Jahr war ein Alleinunterhalter da und machte flotte Tanzmusik. Zwischendurch gab es noch Merkenfritzer Mundart-Lieder und Gedichte. Es war eine gelungene Veranstaltung des ges. VHC.

 

 

 

Neujahrsspaziergang rund um Ulrichstein 2016

Wie zu beginn jeden neuen Jahres traf man sich diesmal am 1. Januar nicht zu einer ausgiebigen Wanderung, sondern zu einem gemütlichen eineinhalbstündigen Spaziergang um die Stadt Ulrichstein. Startpunkt war das Zollhaus. Von hier aus ging es bei ruhigem Neujahrswetter auf leichter Strecke durch den Stadtpark, über die Ludwigstrasse und den Lacheweg, an Sportplatz und Umspannwerk vorbei, auf die Höhe und über den Rebgeshainer Promillenweg an Reitstall und dem Feriendorf Burgblick vorbei, wieder zurück zum Ortskern und zum Vereinsheim Zollhaus. Hier wartete ein kleiner Sektempfang auf die 12 Spaziergänger und einen Hund. Bei allerlei Geschichten und Anekdoten verging der Nachmittag wie im Fluge, zumal sich noch einige Besucher einfanden, unter ihnen auch Bürgermeister Edwin Schneider, um ein gutes neues Jahr 2016 zu wünschen.

Neujahrswanderung vor Zollhaus

Neujahrswanderung vor Zollhaus

Am Umspannwerk

Am Umspannwerk

Im Zollhaus

Im Zollhaus

Im Zollhaus

Im Zollhaus

Weihnachtswünsche

Der VHC-Zweigverein Ulrichstein wünscht allen seinen Mitgliedern und Gönnern ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest, und ein gesundes Neues Jahr 2016.

Der Vorstand

Schlachtessen im Zollhaus

Für die Mitglieder des VHC-Zweigvereins Ulrichstein beginnt der Weihnachtsmarkt in den letzten Jahren ein paar Tage früher, wie für die Bevölkerung. Da am Weihnachtsmarkt in den letzen Jahren immer Hausmacher Wurst verkauft wurde, muss diese natürlich auch zubereitet werden. Nach getaner Arbeit wurde dann ein zünftiges Schlachtfest im Vereinsheim, dem ehemaligen Zollhaus gefeiert. Die etwas über 20 Mitglieder wurden nicht enttäuscht. Schmackhafte Würstchen, Fleisch und Fleischklopse, gepaart mit Kartoffeln und Sauerkraut sowie einer kräftigen Wurstsuppe mit Brotkrumen wurden den Hungrigen aufgetischt. Neben dem guten Essen stand natürlich auch das gemeinschaftliche Beisammensein an vorderster Stelle. So mancher Witz und Anekdote wurde an diesem Abend zum Besten gegeben.

VHC-Wiederbelebungsfeier

„Wir haben viel bewegt und viel erreicht seit dem 11.11.1985“, stellte Rudolf Appel,

Vorsitzender des VHC-Zweigvereins Ulrichstein am Mittwochabend in seiner Rede anlässlich der Feier zum 30-jährigen Jubiläum der Wiederbelebung des Zweigvereins. Zu der kleiner Feierstunde im Vereinsheim, dem alten Zollhaus, begrüßte er etwas über ein Dutzend Mitglieder und Bürgermeister Edwin Schneider. Schriftführer Klaus-Dieter Semmler trug dann die Niederschrift der Veranstaltung im „Darmstädter Hof“ aus dem Jahre 1985 vor. Damals habe man in Ulrichstein noch nicht an den „Fasching ausgraben“ gedacht und die „Fünfte Jahreszeit“ habe lediglich aus kleineren „Kappenabende“ der Vereine bestanden. Semmler ging dann auf die Mitgliederentwicklung ein, die von damals 27 in einem Jahr bereits auf über einhundert Mitglieder angestiegen war. Derzeit hat der VHC-Ulrichstein rund 300 Mitglieder und ist damit einer der größten Zweigvereine. Der Schriftführer berichtete dann über die verschiedensten Aktivitäten und sorgte mit einigen Anekdoten für viel Gelächter bei den Gästen. Vorsitzender Rudolf Appel wies abschließend auf das Schlachtessen am 28.  Nov. ab 18 Uhr im Zollhaus hin und bat um regen Besuch.  dg