Winterwanderung zur Schwalmquelle

Zur Winterwanderung am 28. Januar trafen sich jetzt acht wetterfeste Wanderer des VHC-Zweigverein Ulrichstein um bei starkem nebelverhangenem Himmel dem Wetter zu trotzen. Treffpunkt war das Vereinsheim „Zollhaus“. Von hier fuhr man mit dem PKW nach Helpershain. Von dort wurde über den Goldenen Steinrück in Richtung Schwalnquelle gewandert. Die Windkraftanlagen auf dem Bergrücken waren durch den dichten Nebel nicht zu erkennen, sondern nur die lauten Geräusche der Rotorblätter durch den Windschlag. Je weiter sich die Wanderer der Schwalmquelle näherten, umso besser wurde das Wetter. Man hatte sogar Weitblick. Weiter ging es über den Schwalmhöhenweg, in Richtung Windhausen. Abgebogen wurde dann auf den Wanderweg rotes Andreaskreuz, der von Frankfurt über Ulrichstein nach Alsfeld führt und der erste und älteste ausgeschilderte Wanderweg des VHC überhaupt ist. Durch Wald und Feld an Heckenrainen entlang gelangte die Gruppe nach Köddingen und von dort über die Kreisstraße wieder zum Ausgangsort Helpershain. Zum Abschluss des noch schönen Wandernachmittages traf man sich noch zu einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen im Vereinsheim. Eine schöne, fast 12 km lange Wanderung war zu Ende.

Weihnachtsgrüße

VHC-Zweigverein Ulrichstein wüncht seinen Mitgliedern und Bekannten und Gönnern ein frohes Weihnachtsfest, und ein gesundes neues Jahr 2018.

Herbstwanderug in der Rhön

 

Immer am 03.Oktober wandert der VHC Zweigverein Ulrichstein in der Rhön. In diesem Jahr führte unsere Wanderroute von Gersfeld auf die Wasserkuppe und weiter an der Fuldaquelle vorbei über den Fuchsstein durch das „Rote Moor“, durch die Kaskadenschlucht und weiter durch den Sandberg wieder zurück nach Gersfeld. Am Treffpunkt in Ulrichstein am Zollhaus fanden sich bei regnerischem Wetter frühmorgens 8 wetterfeste Wanderer ein. Rasch wurden die PKW bestiegen und es ging Richtung Rhön nach Gersfeld. Das Wetter hatte sich in dieser Zeit leider verschlechtert, es regnete unaufhaltsam. Wir legten unsere Regenkleidung an und trotzen dem Wasser. Nach einem kleinen Wegstück duch die Innenstadt von Gersfeld ging es stetig durch Wiesen- und Weidengelände bergauf Richtung Wasserkuppe. Ab und zu musste man verweilen und die schöne Landschaft, trotz Nebel, betrachten. Nach gut einer Stunde ließ der Regen nach, die Nebelwolken wurden von der Sonne vertrieben und so konnten wir dann auch die Regenschirme einpacken. Unterwegs wurde natürlich auch eine Brotzeit zu sich genommen. Weiter ging es über sanfte Wiesenmatten am Fliegerdenkmal vorbei, auf Hessens Höchsten Berg. Auf der Wasserkuppe angekommen mussten wir uns dann aber doch im dichten Nebel zurechtfinden. Nur schemenhaft war die Radomkugel zu erkennen. Doch plötzlich war wieder alles hell. Nach einem Besuch im neu errichteten „Info Point“ ging es weiter Richtung Fuldaquelle.

Die Fulda, die an der Fuldaquelle auf der Wasserkuppe entspringt, ist mit 218 Kilometern Länge Hessens längster Fluss. Die Fuldaquelle befindet sich unterhalb der Wasserkuppe am gleichnamigen Parkplatz. Wegen der herrlichen Lage, lässt sich hier eine Zeit verweilen, mit Blick in die Natur.Die Fuldaquelle ist wunderschön in Basaltstein gebettet. Auf einer Tafel des Rhönklubs steht folgendes Gedicht:

Hier halte Rast! Dich labt die Quelle der Fulda, die mit klarer Welle den Bergguß rauschend trägt einher, sie wächst zur Werra hingezogen, zum deutschen Strom und senkt die Wogen als Weser schiffbelebt ins Meer.

An diesem Ort machten wir dann auch unser Gruppenbild. Das Wetter besserte sich von Minute zu Minute. Durch urigen Buchen Mischwald ging unser Wanderweg weiter. Der Waldboden ist hier gesät mit gewaltigen Felsbrocken bis wir zu einem markanten Felshaufen kommen, dem Fuchsstein. Eine Ansammlung basaltischer Säulen bilden den Fuchsstein. Sie sind ein Relikt einer Basaltdecke des Wasserkuppenmassivs. Weiter auf unserer Wegstrecke über ausgebaute Forststraßen gelangen wir dann zum „Roten Moor“. Hier beginnt ein Bohlenpfad, welcher am Rand des Moores verläuft und uns duch das „Rote Moor“ führt. Das Kerngebiet ist streng geschützt und darf nicht betreten werden. Am Wegrand informieren uns immer wieder Infotafeln über die Moorgeschichte. Von dem Aussichtsturm hat man einnen tollen Blick über das Moor, sieht aber auch die  Wasserkuppe (950m ü. NN) mit dem Radom auf dem Gipfel oder in unmittelbarer Nähe den Heidelstein (926 m ü. NN). Diese Aussicht blieb uns aber verwehrt. Noch war unsere Wandertour nicht zu Ende, wir mußten noch nach Gersfeld absteigen. Hierzu wählten wir den Abstieg durch die Kaskadenschlucht. Auf diesem wildromantischen Wanderweg im dichten Buchenwald läuft man entlang eines Baches, der sich über ein Buntsandsteinbett stürzt. Die Wände der Schlucht sind teilweise stark zerklüftet und erodiert. Dieser Weg wurde zum Abenteuer. Wir wurden von einem gewaltigen Regenschauer überrascht. Das viele Wasser weichte den Wanderpfad mächtig auf. Das Bachbett wurde überflutet. Wir mußten über Schrittsteine den Bachlauf kreuzen damit wir einigermaßen trocken Fußes aus der Schlucht kamen. Einige nahmen auch einen Umweg in Kauf. Das letzte Wegstück lag dann noch vor uns. Der Regen hatte aufgehört, die Sonne kam wieder hervor und weiter ging es durch das kleine Rhöndörfchen Sandberg Richtung Gersfeld. Es waren nur noch ein paar Kilometer und wir waren am Ziel. Jeder freute sich über die Schöne und anstrengende Wanderung. Ein Blick auf das GPS gab denn Preis, dass wir 21 km gewandert waren. Eine stolze Strecke. Bevor die Heimfahrt angetreten wurde kehrten wir noch im Heckenhöfchen ein, genossen Speiss und Trank und waren zufrieden.

 

 

Werra-Rad-Tour Teil II vom 15.06. – 17.06.2017

1. Tag am 15. 06. 2017 fuhren wir morgens von Ulrichstein nach Herleshausen, über Alsfeld nach Niederaula, Bad-Hersfeld, Wildeck, Nentershausen zu unserer heutigen Unterkunft in Herleshausen. Dort haben wir unsere Zimmer bezogen, um dann mit zwei Autos nach Hann.Münden zu unserem Etappenziel zu fahren, dort haben wir zwei Fahrzeuge abgestellt und sind von dem dritten Fahrzeug in Hann.Münden abgeholt worden und zurück nach Herleshausen zur Unterkunft zu fahren.

2. Tag Werra-Rad-Tour

2. Tag nach dem Frühstück fuhren wir von Herleshausen über Hörschel, dort haben wir das Flüsschen Hörsel überquert und Richtung Spichra gefahren, vorbei an Gut Wilhelmsglücksbrunn zur Nikolaikirche in Creuzburg. Von Creuzburg ging es weiter nach Mihla wo wir eine kleine Trinkpause und Rast einlegten.Von dort führte der Weg weiter über Ebenhausen und Frankenroda, Falken nach Treffurt wo wir unsere Mittagspause einlegten. Von Treffurt führte uns der Weg weiter über Großenburschla nach Wanfried wo wir am Hafen eine Rast eigelegt haben. Von Wanfried bis zu unserem  heutigenTagesziel Eschwege waren noch 9 km zurückzulegen,wir fuhren über Aue nach Eschwege. In Eschwege angekommen suchten wir unsere Unterkunft auf, danach haben wir einen Stadtbummel gemacht und ein Restaurant gesucht zum Abendessen. Anschließend haben wir uns noch ein Teil der Altstadt von Eschwege angesehen.

 

3. Tag Werra-Rad-Tour

3. Tag am 17.07.  morgens nach dem Frühstück starten wir von Eschwege zur letzen Werra-Radtour Etappe, der Radweg führte durch Eschwege an Fachwerkfassaden vorbei, dann haben wir Eschwege verlassen und sind Richtung Grebendorf gefahren. Von dort ging es weiter über einen  Holzsteg dem Radweg entlang nach Jestädt. Die nächste Station war dann Albungen, dann weiter über Kleinvach nach Bad-Soden-Allendorf. In Bad-Soden-Allendorf haben wir einen kleinen Stadtbummel gemacht, dann ging es weiter über Lindewerra nach Wendershausen und nach Witzenhausen, hier legten wir unsere Mittagspause ein. Von Witzenhausen gestärkt führte der Weg weiter über Gertenbach und Hedemünden, von Hedemünden bis zum Ziel waren es jetzt noch 9 km. In Hann.-Münden angekommen fuhren wir zum Weserstein, dort wo der Zusammenfluss von Werra und Fulda in die Weser übergeht.Danach haben wir noch ein Kaffee aufgesucht und uns eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen gegönnt. Danach haben wir die Räder verladen und sind zurück nach Herleshausen gefahren und unser 3 Fahrzeug geholt, um dann wieder in den Vogelsberg zu fahren.

 

Pfingstgriebebacken

Ein alter Brauch in Ulrichstein ist das „Pfingstgriebebacken“ jedes Jahr am Dienstag nach Pfingsten. Die Brauchtumspflege wird beim VHC-Zweigverein groß geschrieben. Die Mitglieder des VHC feierten in Anbetracht des wechselhaften Wetters nicht wie sonst am VHC-Dreieck bei den Sigmundshäuser Höfen, sondern am Vereinsheim, dem ehemaligen „Zollhaus“ am Lindenplatz. Nach einer kurzen Vorbereitungszeit umwehte ein verlockender Duft die Gourmet-Nasen. Eier mit Speck, das traditionelle Essen an diesem Tag wurden gebacken, aber auch Steaks, Würstchen, Käsespieße und Brot landeten auf dem Grillrost und brutzelten vor sich hin. Diese Veranstaltung wir von den VHClern immer gerne angenommen.

Feierabend Rad-Tour nach Lich

Am 31.Mai 2017 haben wir eine Rad-Tour von Laubach nach Lich gemacht. Wir sind mit drei Pkw`s nach Laubach gefahren und haben die Autos am Parkplatz von der Sparkasse abgestellt. Von dort sind wir Richtung Ruppertsburg auf den neuen Radweg nach Villingen dann nach Hungen, über Langsdorf nach Lich. In Lich haben wir eine Pizzeria aufgesucht und uns gestärkt um den Rückweg nach Laubach, parallel der Landesstraße nach Nieder-Bessingen vorbei nach Ober-Bessingen, dann gleich nach der Brücke über die Wetter, fahren bis zur Landesstraße an der Gaststätte „Hessenbrückenhammer“ vorbei links auf den Radweg nach Wetterfeld. Von Wetterfeld fahren wir den Radweg R6 bis nach Laubach dort haben wir nach 32 km unser Ziel erreicht.

Himmelfahrtswanderung an der Lahn

1. Tag 

Am 25.05.2017 gegen 8 00 Uhr morgens fuhren wir mit 5 Personen und zwei Pkw`s von Ulrichstein über Reiskirchen auf der Autobahn Richtung Frankfurt, Usingen durch den Taunus nach Langhecke in der nähe von Villmar, dort sind wir nach ca. 2 Stunden angekommen. Die Zimmer wurden bezogen und wir haben uns für die erste Wegstrecke vorbereitet. Um 11 Uhr starten wir unsere erste Teilstrecke von Langhecke nach Runkel, am Wegweiser Villmar Süd geht es am Waldrand entlang zu einem kurzen Abstecher mit einer lohnenden Aussicht mit Blick zur Bodensteiner Lay und dem König -Konrad-Denkmal. Die Etappe führt weiter zum nächsten Highlight dem Dr. Otto-Bruchhäuser-Tempel ein Aussichtspavillion hoch über der Lahn. Weiter geht es in das mittelalgerische Städtchen Runkel wo unsere erste Etappe zu ende geht. Nach einer Einkehr in einem Biergarten sind wir mit dem Zug  von Runkel zurück n ach Villmar gefahren,  und die letzten vier Kilomer nach Langhecke zu unsere Unterkunft mussten wir noch zu Fuß zurücklegen.

4. Tag Limburg

Am Sonntag nach dem Frühstück sind nach Limburg gestartet. In Limburg angekommen haben wir einen Rundgang durch die Altstadt gemacht, und anschließend zum Limburger Dom. Wir wollten in den Dom, aber zu dieser zeit war gerade Gottesdienst. Von dort sind wir wieder zurück zur Altstadt und zum Kornmarkt. Nach dem Besuch einer Eisdiele  und einigen Erfrischungen haben wir die Heimreise nach Ulrichstein angetreten. Die Himmelfahrtswanderung 2017 war eine gelungene Veranstaltung.

3. Tag von Obernhof nach Bad-Ems

Nach dem Frühstück starten wir unsere heutige Etappe, mit den Pkw`s fahren wir nach Obernhof. Von der Lahnbrücke aus geht es bergauf. Im Wald erreicht man den Langenaublick. Gut gesichert führt der Weg um eine Felsnase herum, auf wunderschönem Naturpfad kommt man nach Weinähr zum Gelbachufer. Anschließend erklimmt man den Aussichtsfelsen Hohe Lay mit den passenden Rastbänken. Von dort hat man einen herrlichen Blick ins Lahntal und auf Nassau und die Oranier-Burg, Burg Nassau. Nun geht es bergab nach Nassau hier haben wir unsere Mittagspause gemacht. Von dort sind wir mit vier Wanderern weiter bergauf zur Burgruine Stein. Vorbei an der Gedenkstätte für den Freiherr vom und zum Stein führt der Pfad bergab. Man steigt bergauf zum herrlichen Aussichtspunkt Kuxlay. Nun gehts es wieder bergab nach Dausenau wo wir unser heutiges Etappenziel von ca. 22 km  erreicht haben. Von Dausenau sind wir mit dem Zug nach Obernhof gefahren, dort haben wir noch eine Kaffeepause eingelegt und dann sind wir mit den Pkw’s zurück nach Langhecke gefahren.

2. Tag Von Balduinstein nach Obernhof

Mit den Pkw`s sind wir morgens nach dem Frühstück nach Balduinstein gefahren von da haben wir die heutige Etappe gestartet. Aussichtspunkte reihen sich bei dieser Etappe wie Perlenketten aneinander! In Balduinstein an der Kirche bringt uns ein Treppenweg aufwärts mit herrlichem Blick zur Burg. Oben steht ein Aussichtspavillion am Saukopp mit gigantischem Blick auf die Lahnschleife und Balduinstein. Am Waldrand entlang führt der Weg durch Weiden und Felder zum Naturschutzgebiet Gabelstein-Hölloch. Ein Pfad bringt uns ins Tal hinunter. Den Bachlauf überquerend und wieder den Hang aufwärts kommt man nach Steinsberg. Am Ortseingang hält man sich rechts über Wiesen zum Waldrand. Im Zick-Zack führt der Lahnwanderweg wieder hinab zum Rupbach und anschließend bergwärts. In Laurenburg überquert man die Lahn, anschließend wandert man bergauf über die Flotationshalte im ehemaligen Zechengebiet Laurenburg. Auf der Höhe geht es zur Felsformation Wolfslei. Dann gehts es weiter zum Göthepunkt dort wartet das Aussichtsplteau auf „Fernseher“. Nach dem Abstieg vom Göthepunkt kommen die ersten Weinberge ins Blickfeld. Vorbei an gemütlichen Weinstuben  gelangt man früher oder später zur Lahnbrücke nach Obernhof wo unsere heutige Etappe nach ca. 24 km endet. Nach einer kurzen  Rast, fahren wir mit dem Zug nach Balduinstein zurück, und von dort mit den Pkw`s nach Langhecke.

Feierabendradtour nach Köddingen

Am 24.05.2017 trafen sich drei Frauen und drei Männer um die dritte Radtour zu starten unser heutiges Ziel war Köddingen. Es ging ein Teil den Radweg R4 und R7 entlang bis zur Reithalle, von dort sind wir dem ehemaligen Briefträgerweg nach Köddingen gefolgt es ging ein Stück der Hauptstrasse nach Helpershain, von dort ging es linker Hand einen Wiesenweg Richtung Köddingen, vorbei an der Freizeit und Grillanlage Köddingen zum DGH, genannt Knick-Schuß-Bar wo wir eine Rast einlegten, nach der Stärkung sind wir ein Teil der Hauptstrasse nach Meiches gefolgt, um an der Schwalmquelle noch einen kurzen Halt einzulegen da einige diese noch nicht kannten, dann sind wir über den Radweg R4 wieder zurück nach Ulrichstein. Die heutige Tour war 20 km Lang und dauerte mit Rast ca. 3,5 Stunden.

 

Feierabendradtour nach Hopfmansfeld

Am 17. 05. 2017 trafen sich vier Frauen und vier Männer um die Radtour nach Hopfmansfeld über den Radweg R7 Feriendorf, Rebgeshain nach Engelrod, dann weiter nach Hörgenau an den Galgen vorbei nach Hopfmansfeld. In Hopfmansfeld gab es eine  Einkehr in der Pizzeria um sich zu stärken. Danach ging es rechter Hand von der Lauter nach Hörgenau von dort auf dem Kamm nach Engelrod, am Friedhof vorbei hinter der Hazienda zur ehemaligen Hühnerfarm, dann ein Stück der Hauptstrasse und dann in die Gemarkung Rebgeshain, von dort ging es über den Radweg R7 zurück nach Ulrichstein. Die Strecke war 24 km lang und wir waren mit Rast ca. 4 Stunden unterwegs.

Vogelstimmenwanderung

Am 7. Mai morgens gegen 6 Uhr trafen sich 5 Wanderer zur Vogelstimmenwanderung. Es ging am Schnappenhain vorbei zum Schlossberg, ein Teil durch den Vogelsberggarten zum Südhang, von dort ins Gründchen und zurück zum Zollhaus wo es gegen 8. 15 Frühstück für die Wanderer gab. Wir haben 22 verschiedene Vogelstimmen gehört hier ein paar Namen der Vögel z. Beispiel  Gartenrotschwanz, Mönchsgrasmücke, Gartengrasmücke, Kuckuck, Blaumeise, und Kohlmaise.

Vogelstimmenwanderung1 Vogelstimmenwanderung2 Vogelstimmenwanderung3 Vogelstimmenwanderung4 Vogelstimmenwanderung5 Vogelstimmenwanderung6

 

1. Mai Wanderung

Am 1. Mai 2017 haben wir mit dem Obst und Gartenbauverein eine gemeinsame Wanderung unternommen. Vom Zollhaus ging es Richtung Rothol zum Hasenstein, dann Richtung Gründchen, zurück zur Kimpelsmühle, dann ging es weiter unterhalb vom Friedhof vorbei, an den Klärteichen entlang in die Lache un zurück zum Zollhaus. Die Wanderung dauerte ca. 1,5 Stunden.

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Feierabendtour zum Hoherodskopf

Am 10 Mai 2017 trafen sich 2 Frauen und 2 Männer zur ersten Feierabendradtour auf den Hoherodskopf. Die Tour verlief am Feriendorf vorbei,Richtung Tannenhöhe, durch die Kammern an der Gilgbachquelle vorbei zu Siebenahorn. Da wurde eine Trinkpause eingelegt, dann fuhren wir weiter zur Hauptstraße am Parkplatz Niddaquelle vorbei Parkplatz Taufsteinhütte zum Hoherodskopf. Dort haben wir dann eine kleine Stärkung zu uns genommen und den herrlichen Ausblick genossen. Gegen 20 Uhr haben wir unsere Rückfahrt angetreten wieder an Rastplatz Siebenahorn vorbei durch die Kammern und das Feriendorf, gegen 20.45 waren wir zu Hause und hatten 21 km gefahren.

Schächerbach-Tour

 Bei idealem Wanderwetter startete der VHC-Zweigverein Ulrichstein jetzt zur ,,Schächerbach-Tour“ bei Homberg/Ohm. Zehn eifrige Wanderer trafen sich dazu am Homberger Wanderportal am Stadthallenparkplatz. Hier bot sich ein herrlicher Ausblick auf das Ohmtal bis zur Amöneburg. Durch Park und Gartengebiete, mit Blick auf die historische Eisenbahnbrücke, führte der Weg zur Pletschmühle. Ab hier ging es meist auf schmalen Pfaden durch den lichten Buchenwald, an schönen Aussichten und Basaltbrocken vorbei bis ins Schächerbachtal. Weiche Wiesenwege führten weiter zum Herrnteich un zum ,,Dreimärker“. Dieser Grenzstein zeigt den Grenzverlauf zwischen Schadenbach, Homberg/Ohm und Deckenbach an. Nächste Anlaufpunkte waren die Waldquelle ,,Dorotheabrunnen“ und die Sagentafel am ,,Heiligen Born“. Über schmale Naturpfade erreichten die Ulrichsteiner Wanderer den sagenumwobenen Goldborn und über die Trittsteine ging es weiter durch das Bachbett zum Jungfernloch. Am ,,Schwarzen Meer“ und dem letzten der sagenumwobenen Teiche in Richtung Homberg. Schöne Aussichten auf die Stadt Homberg gab es auf dem letzten Wegstück, das auf Wiesenwegen am Ufer der Ohm entlang verlief. Nachdem ein Seitenarm der Ohm über mächtige Trittsteine überquert war, führte der weitere Weg direkt in das Restaurant ,,Hainmühle“. Hier wurde sich gestärkt, bevor die Heimfahrt in den Vogelsberg angetreten wurde.

Alpenwanderung 2016

                             Kaiserschmarren und Felserlebnisse.

Auf alten Pfaden mit Harfenspiel, frischer Buttermilch, legendären Felswänden und imposantem Ausblick vom „Kaiser“ bis zum Chiemsee quer durch das Bergmassiv des „Wilden Kaiser“. Die fünftägige Bergwanderung führte sechs Ulrichsteiner VHC-Mitglieder vom 22. bis 26. August, bei strahlendem Sonnenschein, dort von Hütte zu Hütte. Rund 55 km und rund 5600 Höhenmeter im Auf- und Abstieg führte die Tour durch das imposante Massiv des Wilden Kaiser. Die erste Etappe führte vorbei am Klettereldorado des Schleierwasserfalls. Eine abgebrochene Felswand führte zu einem Umweg mit vielen Höhenmetern, durch saftige Almwiesen und über einen schmalen Steig der mit Leiter und Eisenklammern gesichert ist, zur Gruttenhütte. Harfenspiel und Gesang wurde zu kühlen Getränken auf der nächsten Etappe auf der Steiner Hochalm bei einer gemütlichen Rast serviert. Weiter bergab ging es vorbei an der St. Leonhard Kapelle zum Tagesziel Gasthof Bärnstatt. Mäßig steil ansteigend war der Weg über Wurzelwerk und Almwiesen bis zur Walleralm, die mit selbst gebrautem Bier zur Einkehr einlud. Ein kurzer Aufstieg zum Kreuzbichel hat uns mit einem herrlichen Ausblick ins Inntal belohnt. Weiter ging es auf dem Adlerweg, vorbei am Jägerbrünnl und durch den Wald hinauf zum Kreuz am Hochegg und über sanft abfallende Almen bis zur gemütlichen Kaindlhütte in der mit der dritten Übernachtung diese Tagestour zu Ende ging. Am Abend haben wir die Gipfel von Scheffauer und Zettenkaiser im Abendrot glühen gesehen, ein großartiges Naturschauspiel. Auf dem Bettlersteig ging es steil bergab auf Treppen und über acht Gräben teilweise mit Seilen versichert. Bergauf führte uns der Weg vorbei an einer Jagdhütte weiter ins Kaisertal zum Anton-Karg-Haus, auch Hinterbärenbad genannt, und das malerisch in einem Kessel oberhalb der Hörfarter Kapelle liegt. An einem Bach entlang, vorbei am Hans-Berger-Haus steil hinauf durch den Wald und über viele Treppen zum Stripsenjochhaus. Das Haus auf einem Sattel am Fuße der legendären Felswände „Totenkirchl“ und „Fleischbank“ gelegen, die in  Kletterkreisen Kultstatus erlangt haben. Zum wohlverdienten Abendessen wurde Schnitzel „Wiener Art“,  hervorragend, und „Kaiserschmarren“, zur Tour passend, serviert. Von der Terrasse dieses Hotels in den Bergen haben wir bei völliger Dunkelheit eine Klettergruppe an der Steilwand der Fleischbank beim Klettern mit Stirnlampen beobachtet. Nach einem kräftigen Frühstück am nächsten Morgen haben wir uns auf die härteste Wanderstrecke der diesjährigen Tour begeben. Über steile Stufen am Wildanger hinab auf den Eggersteig der die Steilwand der Fleischbank auf teilweise ausgesetzten und seilversicherten Wegen quert bis zur Steinernen Rinne. Schier endlos ging es an Stahlseilen hinauf durch diese faszinierende Steiganlage bis ins Ellmauer Tor. Dort öffnete sich ein herrlicher Blick über Ellmau und Going bis zu den Kitzbüheler Alpen. An den Steilwänden von Fleischbank und Predigtstuhl haben wir Kletterer in mehreren Seilschaften gesehen und auch eine Hubschrauber Bergrettung konnte miterlebt werden. Durch die Geröllfelder des Kübelkars und noch eine kurze seilversicherte Passage erfolgte der letzte Abstieg bis zur Gaudeamushütte wo uns eine kühle Erfrischung den  Abschied von unserer diesjährigen Alpentour doch etwas erleichterte.

Bericht K.D. Semmler

Werraradtour vom 25.05.-29.05.2016

1. Tag Mittwoch den 25.05. sind wir mit 3 Pkws zu unserer Werraradtuor gestartet, über Lauterbach, nach Fulda, Gersfeld Richtung Bad-Königshofen, dann über Hildburghausen nach Eisfeld Ortsteil Waffenrod. Ankunft war gegen 18 30 Uhr danach gab es ein gemeinsamer Abendessen und noch ein gemütliches Beisammensein.

2. Tag

Am Donnerstag den 26.05. sind wir gegen 9 00 Uhr bei durchwachsenem Wetter von Waffenrod 5 km bergauf zur Werraquelle Fehrenbach geradelt. Die Werraquelle Fehrenbach wird einmal die vordere und einmal die trocken Quelle genannt. Danach ging es bergab Richtung Sachsenbrunn, über Eisfeld nach Harras, an Veilsdorf vorbei nach Hildburghausen. In Hildburghausen haben wir unsere Mittagspause eingelegt, danach haben wir uns noch etwas in Hildburghausen umgesehen. Um 13 00 Uhr ging es weiter Richtung Eberhards, nach Reurieth und unserem zweiten Übernachtungsort Trostadt, bis hierher hatten wir 48 km zurückgelegt und waren gegen 14 45 Uhr in der Unterkunft Landhotel Klostermühle. Wir haben unser Gepäck auf unsere Zimmer gebracht, und anschließend mit dem Rad zum Kloster Veßra gefahren, dort war Gartenfest, im Kloster gibt es ein Freilichtensemble mit umgesetzen Fachwerkgebäuden der Region und Darstellungen der Wohn-und Arbeitsweise der Dorfbevölkerung. Nach zweieinhalb Stunden sind wir zurück zu unserer Unterkunft Landhotel Klostermühle um unser verdientes Abendessen einzunehmen.